Wir sind das MovingChange Collective

Wir unterstützen und stärken soziale Bewegungen!

Wir sind Klima- und Menschenrechtsaktivist*innen, die sich seit mehreren Jahren in verschiedenen Bewegungen engagieren. Wir haben das MovingChange Collective gegründet, um Bewegungen zu unterstützen, die sich in der Schweiz für ökologische und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Durch die Stärkung sozialer Bewegungen wollen wir die Utopie einer gerechten, demokratischen und friedlichen Welt Wirklichkeit werden lassen!

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Wir bieten kostenlose und professionelle Unterstützung für Bewegungen durch verschiedene TOOLS wie Videoproduktion, Skill-Sharing, Medienkommunikation und Vernetzung.

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Montag 19 Januar

18:30 – 21:30 BfS: Demo - Trump still not welcome! (Zürich)
Bürkliplatz, Zürich

Mehr Infos: https://sozialismus.ch/veranstaltung/zurich-demo-wef-trump-still-not-welcome/

Das WEF ist Teil des Problems!

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) verkündete freudig, dass 2026 auch der mächtigste Mann der Welt nach Davos kommen wird. Durch die Teilnahme von Donald Trump erwartet das WEF so viele Staats- und Regierungschefs wie noch nie. Sie wollen die Gelegenheit nutzen, um angesichts des Zollstreits dem Faschisten persönlich die Stiefel zu lecken. Das steht ganz in der Tradition des WEF: Seit 1971 bringt die Konferenz die Profiteur:innen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung zusammen. Private Geschäfte sind dabei ebenso an der Tagesordnung wie politische Deals unter Ausschluss der Öffentlichkeit – ganz nach Trumps Geschmack. Heute stehen wir weltweit vor sozialen Missständen, einer eskalierenden ökologischen Krise, dem Aufstieg faschistischer Kräfte und zunehmenden kriegerischen Spannungen. Am WEF werden aber keine Lösungen für die Krisen präsentiert, sondern deren Ursachen weiter verschärft.

Stoppen wir die Faschisierung!

Trump und Konsorten bauen das politische System von oben in Richtung einer autoritären Herrschaft um. Die Faschisierung – also die Abschaffung demokratischer und sozialer Rechte, die Aushöhlung der Gewaltenteilung, die Militarisierung der Gesellschaft, die Kriminalisierung von Migrant:innen, People of Color, FINTA und Linken sowie der Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung politischer Entscheide – dient zudem liberalen und konservativen Regierungen anderer Länder als Vorbild. Autoritarismus und Repression nehmen weltweit alarmierende Dimensionen an. Der Aufbau einer internationalen antifaschistischen Bewegung wird für die Linke darum zur Pflicht.

Stoppen wir die Kriegstreiberei!

Unter Trump kehrt die US-Aussenpolitik zur Kanonenboot-Diplomatie zurück. Trump mischt sich direkt in die Politik anderer Länder ein, verhängt wirtschaftliche Sanktionen und droht mit militärischen Interventionen. Am stärksten bedroht von einem imperialistischen Angriff durch die USA ist zurzeit Venezuela, dem erdölreichsten Land der Welt. Für Trump, Netanjahu, Putin und ihre rechtsextremen Freunde ist die Macht des Stärkeren das Leitprinzip internationaler Politik. Die Zunahme von Kriegen ist die Folge. Umso dringender ist es deshalb, einen solidarischen Antiimperialismus zu entwickeln.

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